Erfahrungs-Bericht: Hashimoto kann mich mal…

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Als ich im Mai 2015 auf Lavylites aufmerksam gemacht wurde, befand ich mich
gerade in einer Wandlungsphase. Ich hatte mir zum Jahresende 2014
vorgenommen, dass ich mir von diesem blöden Japaner Hashimoto nicht länger
mein Leben vermiesen lasse. Ich habe mich bei Facebook aus den Gruppen
abgemeldet, weil ich einfach keinen Sinn mehr darin gesehen habe, mich
ständig mit irgendwelchen Symptomen auseinanderzusetzen, die auch für
Hashimoto sprechen. Ich wollte raus aus diesem Hamsterrad.
Über eine Buchempfehlung „Die Neue Medizin der Emotionen“ von David
Servan Schreiber bin ich auf die Quantenphysik aufmerksam geworden. Ich
hatte mir gerade auf Youtube ein 3-stündiges Video darüber angeschaut, in
dem u.a. auch Bruce Lipton sprach und in dem es zum großen Teil um
Herzkohärenz ging und wie sich unsere Gedanken in Form von Schwingungen
auf unseren Körper auswirken. Das machte für mich alles so viel Sinn und ich
habe begriffen, was in den vergangenen Jahren bei mir schiefgelaufen war und
warum ich diese Autoimmunerkrankung bekommen habe.
Und dann kam Lavylites und mein Herz hat schon Ja gesagt, bevor ich
überhaupt wusste, was es damit auf sich hat. Ich erspare euch die Einzelheiten.
Unser Freund hat mir den Rest aus einer Flasche Sensitive dagelassen und ich
habe sofort angefangen zu sprühen. Bereits nach wenigen Tagen merkte ich,
dass ich morgens nach dem Aufstehen nicht mehr so mies drauf war. Die
Depressionen hatten mich im Laufe der Jahre schon so im Griff, dass ich allein
das morgendliche Waschszenario schon als Last empfand. Und plötzlich
schaute ich morgens in den Spiegel und dachte, „man siehst du gut aus!“.
Unser Freund lud mich dann zu einer Infoveranstaltung ein, zu der ich
ursprünglich gar nicht gehen wollte, weil man Mann mich an diesem Tage
dorthin nicht begleiten konnte. Aufgrund meiner mittlerweile entwickelten
Soziophobie war es für mich undenkbar, allein zu einem mir unbekannten Ort
mit unbekannten Menschen zu gehen. Ich habe es dann aber doch gewagt. Und
nicht nur das, ich bin auf dieser Infoveranstaltung vor 120 Leuten aufgestanden
und habe über meine Depressionen gesprochen und dass ich das Gefühl habe,
dass es besser wird und dass es bereits ein Wunder sei, dass ich heute allein
hier sei (und dann bin ich auch noch vor 120 mir unbekannten Menschen
aufgestanden und habe geredet…).
Als dann auf dieser Infoveranstaltung über Schwingungen und Frequenzen
gesprochen wurde, war ich gänzlich berührt. Mein Mann holte mich an diesem
Abend dort mit meinem Sohn ab und als ich erzählte, dass ich vor 120 Leuten
aufgestanden bin und geredet habe und dass im Anschluss sich sogar
Menschen bei mir für meinen Mut bedankt haben, weil sie gerade ähnliche
Erfahrungen machten, hat mein Sohn mich gleich in die Arme geschlossen.
Zuhause angekommen erzählte ich es natürlich auch gleich meiner großen
Tochter, die dastand, mit Tränen in den Augen und mir um den Hals gefallen
ist, weil sie wusste, was das für mich bedeutet hat. In den folgenden 6 Nächten
lag ich nachts schlaflos im Bett (am Mittwoch hat es mich dann nachmittags aus
den Schuhen geworfen und ich habe 5 Std. geschlafen, aber die Nacht dann
wieder nicht). Ich war super gut drauf und hatte das Gefühl, dass sich in
meinem Kopf gerade neue Synapsen bilden. Es war unglaublich. Es war wirklich
wie ein Erwachen. Die Gedanken flossen nur so, aber eben positiv. Ich habe
dann aber aufgehört abends zu sprühen.
Dann kam mein Business-Paket und ich habe auch gleich alle Produkte
angewandt. Ich fing an das Sensitive morgens in eine Flasche Wasser zu
sprühen und über den Tag verteilt zu trinken (heute sprüh ich nur noch ins 2-3
Sprühstöße in ein Glas und trinke es direkt nach dem Aufstehen, je nachdem
wonach mir ist nehme ich Sensitive oder das 32er). Ich habe das Lymphspray
als Deo benutzt und die Beine, Kniekehlen und Leiste gesprüht. Nachdem ich
meinen Nacken und das Gesicht gesprüht hatte, fing ich an mein Gesicht mit
der Bodylotion einzucremen. Super empfand ich die Creme auch an den Füßen.
Mit dem 32er putze ich mir die Zähne und sprühte dann und wann auch die
Wirbelsäule. Ich hatte enorm viel Energie und hatte aber auch Herzrasen. Das
hat mich aber nicht beunruhigt, weil ich eher zu niedrigen Blutdruck habe und
schilddrüsenmäßig in der Unterfunktion war. Ich habe dann aber relativ schnell
angefangen, meine L-Thyroxin zu reduzieren (von 175 auf 150 auf 125 auf 100)
und ab September 2015 habe ich sie dann ganz abgesetzt. Meinem Arzt habe
ich von der Absetzung erst einmal aber nichts erzählt. Erst als ich im Februar
2016 wieder vorstellig war, erzählte ich es ihm, woraufhin er sofort veranlasste,
dass das Blutbild untersucht wird. Die Werte waren noch besser als beim Mal
zuvor, als ich die Tabletten noch nahm. Ich wusste es.
Bei mir hat sich einfach alles verändert. Seit ich die Produkte anwende kann ich
wieder klar denken, ich bin wieder in der Lage Probleme zu bewältigen und
habe meine Gefühle weitgehend unter Kontrolle. Ich friere nicht mehr ständig,
mein Stoffwechsel hatte sich reguliert, sprich, ich konnte wieder essen, ohne
dicker zu werden. In den Jahren zuvor war es Weihnachten immer so: 3 Tage
Weihnachten 3 Kilo mehr und ein halbes Jahr kämpfen, dass 3 Kilo wieder
runtergehen. Weihnachten 2015 und 2016 habe ich alles gegessen, was ich
wollte und ich habe nicht ein einziges Kilo zugenommen.
Nachdem ich den Heavyl Impulse Saft getrunken hatte, habe ich festgestellt,
dass ich auf einmal kein Fleisch und auch keine Wurst mehr essen mochte.
Mittlerweile ist es so, dass ich das auch nicht mehr kaufe, aber wenn ich
irgendwo bin und ich doch mal Lust darauf habe, esse ich es auch. Aber
generell ist es tatsächlich so, dass mein Innerstes es nicht mehr essen möchte,
ohne dass ich jemals den Impuls gehabt hätte, vegetarisch zu leben. Es ist also
generell so, dass ich mich gesünder ernähren möchte, es hapert aber noch an
der Umsetzung.
Seit Februar 2017 bin ich nun wohl in die Wechseljahre gekommen und es ist
wieder einiges durcheinander geraten und die Kilos sind wieder in die Höhe
gegangen. Trotzdem ist es so, dass, wenn ich mich zusammenreiße, die Kilos
auch wieder schnell purzeln. Allerdings ist mir inzwischen bewusst geworden,
dass ich mir sämtliche Diäten sparen kann, denn der Schalter liegt im Kopf. Ich
habe festgestellt, dass ich aufgrund der Konditionierung in der Kindheit
(Süßigkeiten als Trostpflaster, Süßigkeiten als Belohnung für gute Leistung…)
immer wieder in diese alten Muster falle, weil ich glaube, dass ich das dann
brauche oder glaube, dass ich mir das verdient habe. Eine Baustelle, die ich
noch bearbeiten möchte.
Ich schlafe viel besser. Ich wache viel seltener auf und schlafe tiefer.
Im Sommer hatte ich weniger dicke Füße.
Mein Immunsystem funktioniert extrem gut. Ich stecke mich nicht mehr bei
jeder Erkältung an.
Ich bin wieder glücklich, zufriedener und sehe wieder Perspektiven.
Äußerlich gesehen scheine ich mich nicht nur selber schöner zu fühlen, sondern
bekomme auch von Freunden und Familie ständig Komplimente, dass ich gut
aussehe :-D.
Auf Hashimoto gesehen habe ich schon das Gefühl, dass das 3.I, der Heavyl
Impulse Saft und das Lymphspray zusätzlich zum Auricum/Sensitive eine
optimale körperliche Unterstützung darstellen. Ich bin mir aber auch sicher,
dass der ein oder andere allein mit dem regelmäßigen Gebrauch eines
Sensitives genauso gute Ergebnisse erzielen kann.
Was ich aber auf jeden Fall für notwendig halte ist, viel gutes Wasser zu
trinken.
Trotz meiner Erfahrungen möchte ich euch einladen auf euren Körper zu hören.
Wir sind alle einzigartig und haben unsere eigenen Zellstrukturen. Ich wende
die Produkte immer intuitiv an. Ich höre auf meine innere Stimme oder folge
den Impulsen, die kommen. Ich höre einfach mehr hin. Das ist meine
Empfehlung an euch. Das 3.I unterstützt euch dabei optimal.
Ihr könnt nicht falsch sprühen. Ich habe von Anfang an Tibor vertraut, der uns
ja keine Anleitung gegeben hat, weil er eben möchte, dass wir wieder selber
fühlen, was für uns gut ist und uns nicht von unserem Verstand leiten lassen
sollen, der in den meisten Fällen ja kein guter Berater ist.
Dass wir diese Erkrankung haben, hat ja einen Grund. Die meisten Menschen,
die ich mit dieser Krankheit kenne, sind sehr leistungsbezogen. Wir wollen alles
schaffen, helfen, wo wir können, machen uns ständig Gedanken um andere
und vergessen darüber, dass wir auch Bedürfnisse haben. Das erkennen wir
dann und wann vielleicht auch und denken, es wäre schön, wenn mir auch mal
einer was abnehmen würde, aber wir äußern das nicht. Wir denken, das sieht
die/der doch. In diesem Zusammenhang möchte ich euch noch eine andere
Empfehlung geben. „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshal Rosenberg
und „The Work“ (Lieben was ist) von Byron Katie. Mir hat darüber hinaus auch
das Buch „Gefühle verstehen, Probleme bewältigen“ von Dr. Rolf Merkle sehr
geholfen. Das hat mir die Psychotherapie gespart :-D.
Mein Mann hat 2016 zu mir gesagt, ich solle doch einfach mal aufhören jeden
Ball zu fangen… Da hat es bei mir Klick gemacht.
Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer körperlich, geistigen und seelischen
Genesung.
Andrea

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